Rückblick 2017 – Was wollen wir tun?

Als wir uns, Anfang 2017 in die Verantwortung genommen sahen, die Geschicke des Grundstückes zu übernehmen, traf sich die gesamte Familie vor Ort und beriet, wie es mit diesem schönen Fleckchen weiter gehen sollte.

Wir waren uns einig:

Das Grundstück wird in nächster Zeit nicht verkauft!

Gemeinsam sprachen wir uns dafür aus, dass wir Schwiegervaters Weg, Haus und Hof vor dem Verfall zu schützen, noch einige Jahre fortsetzen werden.

Ergibt sich eine neue Situation, wird neu entschieden!

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Rückblick 2017 (Truhe Teil 3)

Der Zustand unseres Koffers war bedenklich und bedauernswert!

Die Instandsetzung:

Scharniere waren ausgerissen, Nieten und Ziernägel verrostet und zerfallen, das Segeltuch verfault und mit Farbe verkleckst, Schloss und Beschläge angelaufen, die Metallbänder waren ver- und durchgerostet, die Lederhenkel versprödet und von der früheren Innenausstattung war nur noch etwas zu erahnen (kaputte Führungsleisten und Tapetenreste).

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Willkommen

Hier soll mein Blog über die Vorgänge und Fortschritte bei der Erhaltung, Pflege und Umgestaltung eines kleines Fleckchens im Spreewald entstehen.

Eine Geschichte darüber, wie ich mich in dieses Fleckchen verliebt habe und für welches ich ganz viele Ideen habe.

Irgendwann habe ich mal einen Satz gelesen:

„Wenn Du Dinge haben willst, die andere nicht haben, musst Du Dinge tun, die andere nicht tun!“

Neuanfänge sind nie leicht! Und die Entscheidung zu einem „Neuanfang“ sollte man in einer Familie nie allein treffen!

Ich danke meiner Frau dafür, dass sie mich schon einmal bei einem früheren Neuanfang unterstützt hat und freue mich darüber, dass sie mich auch hier (auf „unserem Fleckchen  Spreewald“) ersteinmal machen läßt.

Der zweite Dank gilt der Familie hinter meiner Frau! Welche mich seit 1991 als Schwiegersohn und Schwager in die Familie integriert hat. Neben vielen herzlichen Zusammentreffen gab Sie mir u.a. die Wahnsinnsgelegenheit in die Besonderheiten, die Geschichte und die Traditionen des Generationenhofes einzutauchen, diese kennen und schätzen zu lernen.

Ich hoffe, es klappt und ich kann regelmäßig über Veränderungen und den Fortgang der Arbeiten berichten. Wenn es passt, gibt es bestimmt auch Hintergrundinfos, Fotos und „Anekdötchen“ am Rande…

Bis bald