Frühlingserwachen im Februar?

Hallo zusammen,

bisher war ja alles Vergangenheit! Nun kommen wir zur Gegenwart:

Mit dem „ersten“ Sonnenstrahl geht es wieder auf unser „Fleckchen im Spreewald“. Die überraschenden 14 Grad im Februar nutzend, sahen wir auf unserem Grundstück nach dem Rechten. Ich stieg sofort in die Arbeitsklamotten…

Wir machen ernst!         Hauptprojekt 2019: Die Scheune!

Neues Dach und Zimmermann! Schade eigentlich, dass die Firma erst im Mai Zeit hat…. Aber hoffentlich klappt wenigstens das!

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An die Scheune…

An die Scheune – fertig los!

„Freigelegt“ haben wir die Scheune. Als nächstes muss das dort fremdgelagerte Altstroh raus! Nur wenn die Scheune leer ist, kann der Zimmermann die Balken auch komplett von innen begutachten und den genaueren Sanierungsaufwand bestimmen.

Dank meines Schwiegervaters hatten wir noch den Kontakt. Der Bauer aus dem Dorf musste vor über 50 Jahren wohl eine sehr gute Ernte eingefahren haben… Er wusste nicht wohin mit seinem ausgedroschenen Stroh.

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2018 – Wenn schon, denn… (Teil 2)

Für mich brauchte die „neue“ Treppe auch einen schönen Rahmen…

Ich forsche gern der Historie des Grundstücks nach. Ich will auch das Traditionelle und die Geschichte erhalten, nach- und aufleben lassen. Doch bei der Fassade ist dies leider kaum möglich.

Aus Erzählungen ging schon hervor, dass mein Schwiegervater in den 70ern nicht sehr glücklich darüber war, als seine Mutter die großen Fenster einbauen und in der Folge auch die Fassade verputzen lies. Aber es war nicht mehr zu ändern und leider lässt es sich (auch jetzt) nicht mehr rückgängig machen. Zumindest stünde der Aufwand in keinem Verhältnis!

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2018 – Wenn schon, denn… (Teil1)

Die Treppe ist fertig – aber sieht das schon gut aus?

Wir haben echt viel Zeit und „Kraft“ in die Treppe gesteckt. An sich war ich auch mit dem Ergebnis – der Treppe – zufrieden…

ABER:   Meine „Malerseele“ schmerzte noch!

Um meinen künftigen Vorstellungen von Außen Ausdruck zu verleihen und die Sache rund zu machen, mußte ich noch etwas tun!

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2018 – Hoftreppe (Teil 3)

Die ersten sonnenreichen Wochenenden nutzten wir, um einen ausführlichen Frühjahrsputz durchzuführen.

Die Vorarbeiten an der Treppe waren im letzten Herbst erledigt und haben den Winter bestens überstanden. Nun geht’s an das Finish:

Nur um „sicher zu gehen“ trug ich an allen Wandanschlüssen und Durchdringungen eine zusätzliche, faserverstärkte Kunststoffdichtung auf. Dann mussten alle Spezialprofile auf Länge gebracht und mit Edelstahlschrauben befestigt werden. Hierbei musste besonders auf die exakte Gehrungsausführung geachtet werden. „Nachmachern“ würden wir dringend empfehlen, sämtliche Schraubenköpfe zusätzlich, mittels vorbohren, zu versenken.

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2018 – Hoftreppe (Teil 2)

Auf der Suche nach einem Belag:

Noch während der Vorarbeiten machten wir uns Gedanken über den künftigen Belag. Gegen eine farbliche Beschichtung sprach schon der Rohzustand. Selbst mit mehreren Spachtelgängen und Ausgleichsschüttungen konnten wir uns nicht vorstellen, eine ansehnliche und gleichzeitig rutschsichere Oberfläche erreichen zu können.

Gegen einen neuen Fliesenbelag sprach für uns die schlechte Erfahrung mit dem Altbelag.

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Rückblick 2017 – Was sonst so passierte

Mit der sehr emotionalen Beerdigung meines Schwiegervaters, Anfang Februar, mußte das Leben irgendwie weitergehen. Ende April traf sich die gesamte Familie vor Ort und beriet, wie es mit diesem schönen Fleckchen weiter gehen sollte.

Alle waren wir uns einig, dass das Grundstück in nächster Zeit auf keinen Fall verkauft wird! Gemeinsam sprachen wir uns dafür aus, dass wir Siegfrieds Weg, Haus und Hof vor dem Verfall zu schützen, noch einige Jahre fortsetzen werden. Ergibt sich eine neue Situation, wird auch neu entschieden.

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Rückblick 2017 (Sammelgrube – Teil 2)

Sammelgrube – Einbau und Anschluss:

Um später eine möglichst unkomplizierte Abfuhr zu gewährleisten, entschieden wir uns zu einer grenznahen Lage der Sammelbehälter an der Einfahrt, mit Leitung und Kupplung für die Saugleitung am Zaun. So kann die Grube notfalls auch ohne unsere Anwesenheit geleert werden.

Hinter der beauftragte Firma (Fa. SBL Uwe Schulz) stand ein kleiner Familienbetrieb. Vater und  Sohn lieferten in der Woche vorm Einbautermin die beiden 2,7m³ „Graf- Carat- Klärbehälter“ (bei uns nur als Sammelbehälter genutzt).

Behälterlieferung
Behälterlieferung

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